Bonn (ots) - Jogging, Walking, Mountainbiking, Inlineskating -
Bewegung an frischer Luft hält in Form. Wenn der Körper heiß läuft,
schaltet er sein Kühlsystem ein: das Schwitzen. Wer Sport treibt,
schwitzt in der Stunde durchschnittlich einen bis eineinhalb Liter
Flüssigkeit aus. Mit dem Schweiß verliert der Körper nicht nur große
Mengen Wasser, sondern auch Mineralstoffe, vor allem Natrium und
Kalium. Bereits geringe Flüssigkeitsdefizite von nur zwei Prozent
des Körpergewichts vermindern die Leistungsfähigkeit.
Fitness beginnt beim Trinken. Fruchtsäfte und -nektare sind
natürliche Fitmacher, besonders wenn sie als Schorlen getrunken
werden. Sie bringen verbrauchte Energien schnell zurück, gleichen
den Flüssigkeitshaushalt optimal aus und versorgen den Körper mit
wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen. Fruchtsaft-schorlen sind
damit das ideale Sportlergetränk.
Um cool zu bleiben und nicht vor dem Ziel schlapp zu machen, ist
es also wichtig, auch das richtige Trinken zu trainieren. Aber was,
wann, wie viel und wie oft? - Hier die wichtigsten Trinktipps:
1. Rechtzeitig trinken, also noch bevor der große Durst kommt.
2. Ausreichend trinken. Schon bei normalen Belastungen braucht der
Körper mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag, bei Hitze
und größeren Belastungen etwa doppelt so viel.
3. Das Glas nicht in einem Zug leeren, sondern in kleinen
Schlucken und in regelmäßigen Abständen trinken, etwa alle 15 bis 20
Minuten.
4. Den richtigen Energie-Cocktail wählen. Idealerweise sollte er
einen adäquaten Flüssigkeitsersatz garantieren und zugleich
zusätzlich verbrauchte Nährstoffe zurückgeben. Die Deutsche
Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schorlen aus Fruchtsäften
und -nektaren wie Apfelsaft oder Johannisbeernektar.
Ob Apfel-, Trauben- oder Orangensaft, Bananen-, Kirsch- oder
Pfirsichnektar - die Fruchtgiganten aus dem Saftregal sind
geschmacklich kaum zu toppen und bieten von Natur aus den idealen
Mix für die persönliche Fitness: wertvolle Vitamine (u. a. Vitamin
C, B1, B6, Pantothensäure, Folsäure), Mineralstoffe (Kalium, Eisen
und Magnesium), sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Carotinoide und
Flavonoide) und Kohlenhydrate. Der natürliche Zuckergehalt in den
fruchtigen Drinks liefert den Energieschub, der zur körperlichen
Aktivität benötigt wird: leicht verfügbar und schnell wirksam.
[04.06.2003]
Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.