"Bright Light energy"/Energie-Tankstelle für trübe Wintertage
Hamburg (ots) - Mehr als jeder Zweite leidet unter Energiemangel
im Herbst und Winter. Die "Saisonal Abhängigen Depressionen" (SAD)
werden meistens durch Lichtmangel an trüben Tagen ausgelöst. "Dieses
Defizit lässt sich mit Speziallampen schnell und einfach
ausgleichen", sagt der weltweit angesehene SAD-Forscher Professor Dr.
Siegfried F. Kasper, Ordinarius für Psychiatrie an der Universität
Wien und Autor zahlreicher Publikationen zu diesem Thema. Nach seiner
Erfahrung lässt die Lichttherapie bei etwa 80 Prozent der
SAD-Patienten alle depressiven Symptome vollständig verschwinden. Für
den bequemen Heimgebrauch empfiehlt der bekannte Arzt besonders auch
die anwendungsfreundliche "Bright Light energy" von Philips.
Das - auch vorbeugend - wirkungsvolle Lichtbad sollte täglich
erfolgen. Die Anwendungsdauer orientiert sich am Geräteabstand: Bei
20 cm erreicht die Lichtintensität ihren Maximalwert von 10.000 Lux.
Die Tagesdosis wäre bereits nach einer halben Stunde erreicht. Bei 40
cm reduziert sich der Luxwert um die Hälfte; die Anwendung sollte
dann eine Stunde betragen. Bei 60 cm bleiben noch 2.500 Lux nach. In
dieser Variante sind zwei Stunden empfohlen. Die Bestrahlung kann
auch indirekt - zum Beispiel beim Arbeiten oder Lesen - von der Seite
erfolgen. Ein gelegentlicher und kurzer Blick direkt ins Licht erhöht
die Wirkung. Das spezielle flackerfreie Licht wird über
Fotorezeptoren der Netzhaut aufgenommen und bis an die Zirbeldrüse im
Gehirn weitergeleitet. Durch diesen Lichteinfluss werden
Hormonhaushalt und Neurotransmitter in ihrer Wirksamkeit maßgeblich
verstärkt - der Körper wird energievoller und -wacher.
Eine spürbare Verbesserung der psychischen Befindlichkeit wird
nach Aussagen von Prof. Kasper in der Regel nach einer Anwendung von
drei bis sieben Tagen beobachtet. Die Patienten bemerken dann eine
Zunahme ihrer Energie. Auch Antrieb und Motivation werden stärker.
Die typischen SAD-Symptome wie überwältigendes Schlafbedürfnis oder
auch Heißhunger auf Schokolade und andere Kohlenhydrate gehen zurück;
die Konzentrationsfähigkeit steigt.