Schlafapnoe-Syndrom: Magellan iPAP vereinfacht Abläufe stationär und ambulant
Martinsried (ots) - MAP Medizin-Technologie gelingt mit dem
Atemtherapiesystem Magellan iPAP ein wichtiger Beitrag zur
Verbesserung der Prozesse in der Therapie schlafbezogener
Atmungsstörungen.
Ca. 4,2 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung, insbesondere
Männer mittleren Alters, sind von schlafbezogenen Atmungsstörungen
wie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) betroffen. Ein unbehandeltes
Schlafapnoe-Syndrom führt häufig zu Bluthochdruck, wodurch das Risiko
eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts deutlich erhöht wird. Eine
frühzeitige Versorgung der Patienten mit nCPAP-Geräten hilft,
kostenintensive Folgeerkrankungen zu verhindern. Die MAP
Medizin-Technologie GmbH hat mit Magellan iPAP ein Atemtherapiesystem
entwickelt, dass einer Vielzahl von behandlungsbedürftigen Patienten
einen raschen Zugang zu einer effektiven Therapie ermöglicht.
Schnelle Einweisung, mobile Therapiekontrollen
Magellan iPAP übernimmt die standardisierte Titration (Ermittlung
des Therapiedruckes) der diagnostizierten Patienten, unabhängig vom
Einsatzort, zeitsparend und ohne zusätzliche Sensorik. Noch bevor
Apnoen entstehen reagiert das Therapiesystem auf
Atemflusslimitationen, die zur Ermittlung des erforderlichen
Therapiedrucks genutzt werden. Das durchdachte Gerätekonzept verkürzt
die Einweisungszeiten und reduziert Therapiekontrollen auf das
Auslesen und Bewerten der gespeicherten Therapiedaten. Alle
Informationen, die der Arzt für eine Bewertung der
Behandlungssituation benötigt, können problemlos ausgelesen werden.
Zur Therapiekontrolle bringt der Patient seine Aufzeichnung einfach
mit. Damit ist Magellan iPAP auch für ambulante Therapiekontrollen
optimal ausgerüstet.
Transparenz und Komfort in der OSA-Therapie
Arzt und Patient erhalten jederzeit Gewissheit über den
ordnungsgemäßen Therapieverlauf. Das Therapiesystem erfasst
zuverlässig jedes respiratorische Ereignis der vergangenen 160 Tage,
sowie die Rohdaten der vergangenen Nacht. Durch diese lückenlose
kontinuierliche Atemüberwachung wird dem Patienten stets der optimale
Druck, der für eine effektive Behandlung notwendig ist, appliziert.
Magellan iPAP gleicht selbstständig Änderungen aus, die den
Therapiedruck beeinflussen. Maskensitz und Leckagen werden
kontinuierlich protokolliert und Nebenwirkungen mittels eines
integrierten Luftbefeuchters reduziert. Neben einfacher Bedienbarkeit
kann der Patient das für ihn komfortabelste Zubehör frei wählen. Die
Aufbereitung und Interpretation der Daten erlaubt Arzt und Patient
einen detaillierten Einblick in die Effizienz und Qualität der
Therapie sowie in die korrekte Gerätefunktion.
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