"Musik für 2" - Ein Musik-Programm von Lilly ICOS
Bad Homburg (ots) - "Musik für 2" - so lautet der Name der neuen
Musik-Initiative von Lilly ICOS. Die Initiative möchte Männern mit
Erektionsstörungen helfen, ihre Sexualität und Partnerschaft auf
einer physischen und emotionalen Ebene neu zu beleben. Denn gerade
wenn in einer Partnerschaft das Problem Erektionsstörungen auftritt,
kommt es oftmals zu Sprachlosigkeit zwischen den Partnern. "Mann" hat
mit Gefühlen wie Versagensängsten, Verlegenheit, Selbstzweifeln und
Frustration zu kämpfen. "Frau" ist ebenfalls frustriert, hat auch
Selbstzweifel und macht sich Sorgen um ihren Mann und die
Partnerschaft. Und genau hier möchte "Musik für 2" mit Informationen
und Musik für die richtige Stimmung sorgen.
Musik ist die Basis der Kommunikation, so beschreibt Prof. David
Aldridge von der Universität Witten-Herdecke den Stellenwert der
Musik in unserem Leben. Und dass Musik eine entspannende Wirkung
besitzt, Emotionen zeigt oder auch die Wahl der Musik den momentanen
Gemütszustand widerspiegelt, hört man täglich. Dass Musik auch eine
heilende Wirkung haben kann, ist nicht allgemein bekannt. Und gerade
Männern mit Erektionsstörungen kann sie helfen. "Wir wissen, dass
Musik Depressionen lindern und Angstzustände mildern kann. Und diese
beiden Erkrankungen können zentrale Probleme bei Erektionsstörungen
sein", so Prof. Aldridge.
Musik als Therapie
Die Musiktherapie oder Musik allgemein kann eine negative Stimmung
- z.B. ausgelöst durch Erektionsstörungen - in ein positives
Wohlbefinden umändern. Die psychologischen und sozialen Folgen von
Erektionsstörungen wie Spannung in der Partnerschaft, Schamgefühle
bis hin zu Isolation und Depressionen, können durch Musik und ihre
Wirkung auf Seele und Geist zur Lösung der Probleme beitragen. Die
Musik kann zwischen den Partnern als Kommunikationsmittel dienen und
den Dialog fördern. Mal wieder "unser Lied" auflegen und die schönen
Momente der Partnerschaft hervorholen. Ein bestimmter Song erinnert
z.B. an einen romantischen Abend oder ruft andere schöne Erinnerungen
hervor. Fast jeder verbindet einen sehr persönlichen Moment mit
Musik. Und die richtige Musik schafft auch die richtige Stimmung, um
sich seinem Partner zu öffnen und sich ihm auch mit intimen Dingen
anzuvertrauen. Danach ist es oftmals leichter, einen Arzt aufzusuchen
und medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Musik für die Seele
In vielen Kulturen weltweit wird Musik eine heilende Kraft
zugesprochen. Schon in biblischen Zeiten wurde sie eingesetzt. So hat
schon David König Saul Musik zur Beruhigung vorgespielt und erkannt,
dass Musik eine entspannende Wirkung haben kann. Darüber hinaus
spielt Musik im Leben eines jeden Menschen eine besondere Rolle.
Damit weitere schöne Momente hinzukommen können, bietet
www.ed-magazin.de ab Mitte Januar 2004 mit der neuen Rubrik "Musik
für 2" einen besonderen Service. Stimmungsvolle Liebesduette der
letzen 70 Jahre können heruntergeladen werden, und darüber hinaus
gibt es noch ausführliche Informationen rund um das Thema
Erektionsstörungen.
Ein Tabu brechen!
Alleine in Deutschland leiden ca. vier bis sechs Millionen Männer
zwischen 30 und 70 Jahren unter Erektionsstörungen - medizinisch
korrekt als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet. Weltweit sind sogar
etwa 152 Millionen Männer betroffen. Doch obwohl eine erfüllende
Sexualität für den Selbstwert beider Partner und für das Gefühl des
Geliebtwerdens eine zentrale Rolle spielt, herrscht das große
Schweigen, wenn beide merken, dass etwas nicht stimmt. Diese Brücke
zu überschreiten, ist allerdings der erste Schritt, die Störung
anzugehen. Und vielleicht kann an dieser Stelle "Musik für 2" die
richtigen Weichen setzen. Neben der Musik, die für eine entspannte
Stimmung sorgen kann, ist die richtige Behandlung von
Erektionsstörungen ebenfalls ein wichtiger Schritt in die richtige
Richtung.
Hilfe bei Erektionsstörungen!
So vielschichtig wie die Ursachen - ca. 70 Prozent körperlicher
(wie z.B. Durchblutungsstörungen, die infolge zahlreicher
Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, altersbedingten Gefäßleiden,
Hormonschwankungen auftreten) und 30 Prozent seelischer Natur - von
Erektionsstörungen sind, sind auch ihre Behandlungsmöglichkeiten.
Manchmal genügt schon ein Gespräch mit der Partnerin oder die
Umstellung der Lebensgewohnheiten, manchmal ist eine medizinische
Behandlung unumgänglich. Welche Eigenschaften eine erfolgreiche
Therapie jedoch ausmachen, zeigt eine weltweite Befragung (2002) von
5.000 Männern. Die Mehrheit der Befragten gab an, weniger lebensfroh
zu sein und unter vermindertem Selbstbewusstsein zu leiden. Nach
ihren Wünschen an eine ideale Therapie gefragt, gab die Mehrheit der
Männer an, dass sie ihre Sexualität freier ausleben möchten und nicht
mehr so unter Druck stehen wollen. Daher bevorzugt die überwiegende
Mehrheit der weltweit betroffenen Männer die Tablette, und nur wenige
greifen auf andere Möglichkeiten (z.B. Schwellkörper-
Autoinjektionstherapie, Vakuum-Pumpe etc.) zurück. Denn die Einnahme
einer Tablette stellt im Vergleich zu den anderen Methoden eine
unkomplizierte Anwendung dar, die zugleich wirksam und gut
verträglich ist. Welche Therapieoption nun die richtige ist, muss
"Mann" individuell für sich herausfinden und das am besten in einem
ausführlichen Gespräch mit seinem Urologen und seiner Partnerin.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ed-magazin.de.
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