Bis zu zwei Millionen Kinder sind mit Helicobacter pylori infiziert
Schnelltest für zu Hause entlarvt Magenbakterium in nur 15 Minuten
Zürich (ots) - Unlust am Essen, eine gestörte Verdauung und anhaltende Bauchschmerzen - Millionen Kinder im Vorschul- und Schulalter leiden
daran. Oft sind Eltern ratlos, weil sie die Symptome nicht zu deuten wissen. Etwa 80 Prozent der Beschwerden werden durch eine Besiedelung des Magens mit Helicobacter pylori verursacht. Bis zu zwei Millionen Kinder sind mit dem Magenbakterium infiziert, das über die Jahre großen Schaden anrichten kann. Seit kurzer Zeit gibt es eine wirkungsvolle Hilfe: Der Vitest Helicobacter Pylori entlarvt den ungebetenen Gast im Magen in nur einer viertel Stunde, ein kleiner Piks in den Finger genügt. Der Schnelltest kann von den Eltern zu Hause angewendet werden. Er ist schnell, sicher und zuverlässig und zudem europaweit zugelassen. Der Vitest Helicobacter Pylori wird von führenden Experten empfohlen.
Agieren bevor das Bakterium Schaden anrichtet
"Magenbeschwerden sollten bei Kindern sehr ernst genommen werden. Gerade wenn die Infektion sehr früh erkannt und geheilt wird, sind schwerwiegende Folgeleiden oft vollständig zu verhindern", erläutert Prof. Manfred Stolte vom Institut für Pathologie des Klinikums
Bayreuth. Wünschenswert wäre es laut Prof. Stolte sogar, Kinder beim Gesundheitstest vor der Einschulung standardmäßig auf Helicobacter pylori zu testen. Stolte: "In jedem Fall müsse bei ständigen Bauchbeschwerden umgehend überprüft werden, ob eine Infektion vorliegt." Das können Eltern auch zu Hause machen. Europas erster Schnelltest zur Eigenanwendung, der Vitest Helicobacter Pylori, weist das Bakterium innerhalb von wenigen Minuten nach. "Durch die Ergebnisse dieses Tests lassen sich schwerwiegende Krankheiten
vermeiden. Es ist wichtig, das Bakterium zu entdecken, bevor ein Schaden angerichtet werden kann", so Stolte.
Kleines Bakterium mit großem Schaden
Bei 80 bis 90 Prozent aller Magenbeschwerden ist eine Besiedlung der Magenschleimhaut mit dem Helicobacter Pylori die Ursache. Das Bakterium quartiert sich meist in der frühen Kindheit im Magen ein oder es wird schon während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen. Im fortgeschrittenem Stadium führt es zu einer Magenschleimhautentzündung, die nicht nur Magenschmerzen, Völlegefühl und Übelkeit hervorrufen kann, sondern auch die Vorstufe von Folgeerkrankungen wie ein Magengeschwür oder einem Zwölffingerdarmgeschwür ist. Außerdem gilt eine über Jahrzehnte bestehende Helicobacter pylori-Infektion als Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs.
Der Schnelltest
Der Vitest Helicobacter Pylori spürt Antikörper im Blut des Kindes auf, die der Körper als Gegenreaktion bildet. Der Schnelltest kann in
wenigen Schritten zu Hause durchgeführt werden. Basis ist eine Blutprobe. Wenige Tropfen werden auf eine Testkassette geträufelt: Sie reagiert mit einer violetten Linie auf die gesuchten Antikörper. Parallel dazu bestätigt ein OK-Streifen die Funktionsfähigkeit des Tests. Das Ergebnis lässt sich so auf einem Blick ablesen und ganz leicht interpretieren. Ein positives Ergebnis heißt: Es liegt eine Infektion mit dem Bakterium vor. Und es heißt auch, dass nun endlich die Ursache und nicht nur die Beschwerden behandelt werden können. Der Schnelltest der Schweizer Vitest AG kann über jede Apotheke zum Preis von ca. 17,50 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) bezogen werden.
Die Vitest AG
Die Ende 2001 gegründete Vitest AG mit Hauptsitz in Zürich hat sich auf medizinische Schnelltests zur Eigenanwendung spezialisiert und zum Ziel gesetzt, diese europaweit zu vermarkten. Den Auftakt der medizinischen Schnelltests machten im März 2002 der Vitest Myokard Status, Europas erster Schnelltest zur Eigenanwendung bei Verdacht auf einen Herzmuskelschaden, der Vitest Helicobacter Pylori sowie der Vitest Occult Haematin, der verstecktes Blut im Stuhl aufspürt. In den kommenden Monaten wird die Vitest AG ihre Produktpalette an medizinischen Schnelltests kontinuierlich und zügig erweitern. Sämtliche Tests werden nach EU-Richtlinien entwickelt, geprüft und mit dem CE-Zertifikat versehen. Endverbraucher können die Produkte ausschließlich über Apotheken beziehen.
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