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Frauen leiden anders/Klassische Herzinfarktsymptome sind bei Frauen selten

Zürich (ots) - Frauen sterben häufiger an Herzinfarkt als Männer. Sie rechnen nicht mit einem Infarkt, haben unspezifische Beschwerden und rufen daher den Arzt oft zu spät.


Ein neuer Herzinfarkt-Schnelltest hilft Ihnen jedoch bei der Früherkennung - damit sie früher als bisher in medizinische Behandlung gelangen!

Etwa 100.000 Frauen sterben jährlich hierzulande an Herzinfarkt. Nicht Krebs, sondern Herzinfarkt ist also ihr größter Feind - genau wie bei Männern. Im Unterschied zu Männern haben Frauen jedoch bei einem Infarkt schlechtere Prognosen: Er führt bei ihnen häufiger zum Tod. So ist die Gruppe gefährdeter Frauen größer als man denkt. Ab dem 50. Lebensjahr leiden Frauen vermehrt unter Bluthochdruck, zu hohen Cholesterinwerten, Bewegungsmangel sowie Übergewicht, was jeweils das Risiko eines Infarkts deutlich erhöht. Mit Eintritt der Wechseljahre sinkt zudem ihr Hormonspiegel, der sie vor infarktfördernden Gefäßerkrankrungen schützt. Doch die Gefäße werden auch durch Rauchen geschädigt, wobei Frauen prozentual gesehen mehr rauchen als Männer. Noch dazu fangen sie immer früher mit dem Rauchen an, wodurch die Zahl junger Frauen mit Herzinfarkt in letzter Zeit stark zunimmt. Ein weiterer Risikofaktor ist Stress, unter dem viele doppelt belastete Frauen leiden.

Herzinfarkt-Beschwerden richtig interpretieren

Eine besonders große und häufig verkannte Gefahr stellt das frauentypische Beschwerdebild bei einem Infarkt dar. Klassische Herzinfarktbeschwerden wie Engegefühl in der Brust sind bei Frauen nur selten zu finden. Vielmehr leiden sie unter unspezifischen Symptomen wie Oberbauch- und Rückenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, oder sie fühlen sich sehr schwach. Derart verunsichert warten sie viel zu lange bis sie den Arzt rufen. Mit einem neuen medizinischen Schnelltest können sie jedoch rasch einen Infarkt selbst erkennen: Der Vitest Myokard Status macht ihnen die Ursache und Bedeutung ihrer Beschwerden bewusst und fordert die Betroffenen auf, sofort den Notarzt zu alarmieren - und sein Ergebnis ist äußerst aussagekräftig: So weist der Test drei Proteine nach, die als klassische Herzinfarkt-Indikatoren gelten: Myoglobin, Creatinkinase MB und kardiales Troponin I. Sie lassen sich etwa ein bis drei Stunden nach einem Infarkt nachweisen und decken selbst kleinste Infarkte auf, die häufig einem größeren Infarkt vorausgehen - aber auch solche, bei denen ein EKG unauffällig verläuft. Der Schnelltest wird daher ebenso von vielen Rettungsdiensten, Krankenhäusern und Ärzten eingesetzt.

Zuverlässig wie ein Labortest

Der Vitest Myokard Status funktioniert nach einem ähnlich einfachen Prinzip wie ein Schwangerschaftstest, wobei alle notwendigen Materialien in der Packung enthalten sind. Basis des Tests ist eine Blutprobe, für die ein kleiner Piks mit einer speziellen Stichlanzette und wenige Tropfen Blut ausreichen. Das Blut wird auf eine Testkassette aufgetragen, die bereits nach 15 Minuten das Ergebnis präsentiert: Es wird in Form von Streifen angezeigt, lässt sich mit einem Blick ablesen und einfach interpretieren. Die hohe Zuverlässigkeit des Schnelltests wurde in Vergleichsstudien mit Labortests bewiesen, deren Ergebnisse zu fast 100 Prozent korrelierten. Darüber hinaus wurde er von einer unabhängigen Prüfstelle nach strengen EU-Richtlinien kontrolliert, zugelassen und mit dem CE-Zeichen zertifiziert. Der Vitest Myokard Status kann über jede Apotheke bezogen werden.


[26.09.2002] Quelle: Vitest AG
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