Neue Operationsmethoden erhalten das Augenlicht
Eschborn (ots) - Mit modernen Operationsmethoden ist es heutzutage
möglich, viele schwere Augenleiden zu lindern und so die Betroffenen
vor der Erblindung zu bewahren. Das berichtet die "Neue Apotheken
Illustrierte/Gesundheit" in ihrer Ausgabe vom 1. März 2003.
Ein Beispiel dafür ist der Graue Star, bei dem sich die Augenlinse
trübt. Menschen, die darunter leiden, nehmen ihre Umwelt nur noch wie
durch einen Schleier wahr. Um wieder für ein klares Gesichtsfeld zu
sorgen, tauscht der Arzt nun die Linse operativ gegen eine künstliche
Linse aus. Bei zusätzlicher Fehlsichtigkeit kann die neue Linse auf
die Sehschärfe angepasst werden, so dass nach dem Eingriff keine
Brille mehr nötig ist.
Auch die Netzhaut, in der Sinneszellen die Lichtreize von außen
aufnehmen, kann sich verändern und so das Sehen schwerwiegend
beeinträchtigen. Ursachen hierfür sind oft chronische Erkrankungen
wie Diabetes oder hoher Blutdruck. Aber auch kurzsichtige Menschen
haben ein erhöhtes Risiko für Netzhautablösungen.
Vorbeugen kann man am besten durch die optimale Einstellung der
Blutdruck- und Blutzuckerwerte. Darüber hinaus ist die regelmäßige
Kontrolle des Augenhintergrunds durch den Augenarzt wichtig, damit
mögliche Veränderungen früh entdeckt werden.
Ausführliche Informationen zu Augenkrankheiten und ihren
Behandlungsmethoden sowie einen Sehtest für zu Hause finden Sie in
der "Neue Apotheken Illustrierte/Gesundheit" vom 1. März 2003.
Außerdem in diesem Heft: Lungenkrebs - die tödliche Gefahr +++
Beschwerden bei Rheuma lindern +++ Mit der Insulinpumpe leben.
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